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Der Steinberg braucht helfende Hände!

Am Samstag, den 28. Februar 2026, von 10:00 bis 14:00 Uhr laden wir Sie herzlich zu unserem nächsten Arbeitseinsatz am Steinberg in Königshain ein! Der Steinberg ist ein historisch und landschaftlich wertvoller Ort: Hier steht bis heute ein klassizistisches Belvedere, von denen aus man weite Blicke über die Königshainer Berge und das Schlossareal genießen konnte. Dieser Ort der Ruhe und Aussicht ist heute zum Teil zugewachsen und wartet darauf, wieder freigelegt und erlebbar gemacht zu werden. Nach dem erfolgreichen Einsatz im vergangenen Jahr, bei dem schon erste Wege wieder offen und Sichtachsen freigelegt wurden, geht es nun in die nächste Runde. Gemeinsam wollen wir Sträucher zurückschneiden, Wege beräumen und die charaktervollen Orte rund um den Steinberg wieder sichtbar machen – für alle, die Landschaft und Geschichte schätzen. Was erwartet Sie? 🔹 Ein aktiver Vormittag an der frischen Luft 🔹 Gemeinsames Arbeiten in lockerer, freundlicher Runde 🔹 Gute Gespräche und Gemeinschaftsgefühl 🔹 Kleine Stärkung zwischendurch Wichtig: Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe und, wenn möglich, Garten- oder Astscheren bzw. Harken. Jede helfende Hand zählt – ob groß oder klein! Bringen Sie gerne Ihre Familie, Nachbarn oder Freunde mit. Wir freuen uns sehr auf Ihre Mithilfe! Veranstalter: Königshainer Heimatverein e.V. mit Unterstützung von SIMUL+ und der ENO.

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Starker Einsatz-klarer Blick

Wiederbelebung eines versteckten Wanderzieles in einer künstlerisch komponierten Landschaft. Am vergangenen Samstag haben wir gemeinsam einen bedeutenden Schritt unternommen: Unser Arbeitseinsatz am Steinberg war ein voller Erfolg – und das verdanken wir den fleißigen Händen, groß und klein. Mit Motorsäge, Ast- und Gartenschere sowie der fachlichen Begleitung durch die Landschaftsarchitektin Brigitta Wend wurden überwucherte Sträucher zurückgeschnitten, Holz auf den Waldrand gezogen und die Wege vom Laub und Gestrüpp befreit. Es wurde gesägt, gerecht, geräumt und geordnet. So konnten wir beginnen, wichtige Blickbeziehungen wiederherzustellen und den Charakter dieses besonderen Ortes neu erlebbar zu machen – ganz gemäß der ursprünglichen Idee dieses Platzes, der einst auf seine kunstvolle Gestaltung und Weitblicke angelegt war. Zwischendurch stärkten wir uns mit einem deftigen Pausensnack – genau das tat gut und gab neue Energie für den nächsten Abschnitt.   Dank des starken Einsatzes steht jetzt der erste Teil am Steinberg wieder klar im Blick: Wege sind wieder deutlich erkenn- und begehbar, Sichtachsen offener und die Atmosphäre deutlich gelassener und einladender. Dieser Fortschritt ist mehr als nur ein kleiner Einsatz – er zeigt, was möglich ist, wenn Menschen vor Ort gemeinsam anpacken. Der Ort bekommt so seine Würde zurück und lädt wieder ein zum Verweilen, Bestaunen und Genießen. Wir freuen uns schon jetzt auf gemeinsame nächste Schritte: Wenn wir wieder anpacken, heißt es erneut: an die Geräte, raus in die Natur – und mit vereinten Kräften etwas bewegen. Wer Lust hast, beim nächsten Mal, wahrscheinlich am 28.Februar 2026, mit dabei zu sein – gibt Bescheid! Gemeinsam macht das einfach mehr Freude. Verantwortlich: Königshainer Heimatverein e.V. mit Unterstützung von SIMUL+ und mit Hilfe der ENO.  

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Ein verborgenes Kleinod erwacht! – Helfende Hände gesucht

Wiederbelebung eines versteckten Wanderzieles in einer künstlerisch komponierten Landschaft. Die Pavillons auf dem Steinberg von Königshain warten auf ihre Freistellung. Einige kennen sie, viele aber auch nicht – die Reste eines 1752 errichteten Pavillons und das 1798 gebaute Belvedere auf dem Steinberg in Königshain.Beide waren kunstvoll gestaltete Wanderziele und erlaubten weite Blicke in dieKönigshainer Berge und die Schlossanlage Königshain.Die ehemaligen Sichtachsen sind wieder zugewachsen und sollen nun mit einem Arbeitseinsatz wieder freigestellt werden.Das Holz des im Vorfeld beseitigten Aufwuchses soll an den Waldrand gezogen und störende Sträucher zurückgeschnitten werden. Helfende Hände sind gesucht! Kommen Sie am 08.11.2025 hoch auf den Steinberg. Dort wird zwischen 10:00 und 14:00 Uhr gearbeitet.Zu Beginn erwartet Sie eine kurze Einführung zur Entstehung der beiden Kleinarchitekturen. Am Ende klingt der Einsatz mit einer kleinen Grillrunde aus. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe. Auch Garten- und Astscheren oder Harken werden benötigt. Verantwortlich: Königshainer Heimatverein e.V. mit Unterstützung von SIMUL+ und mit Hilfe der ENO.

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Crowdfunding für die Wagenremise erfolgreich!

Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer! 💛 Unsere Crowdfunding-Aktion für die Ehemalige Wagenremise – unser Königshainer „Wohnzimmer“ – war ein voller Erfolg!Dank eurer großzügigen Spenden, eures Engagements und eurer Begeisterung können wir einen neuen Treffpunkt gestalten und ein altes Gebäude erhalten. Ob für Familienfeiern, kulturelle Veranstaltungen, Workshops oder Vereinsabende – die Wagenremise wird ein lebendiger Ort der Begegnung für alle Generationen. Wir sind überwältigt von so viel Zuspruch und Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft.Ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgemacht, geteilt und unterstützt haben – ihr habt gezeigt, was wir gemeinsam schaffen können! Der Bau beginnt jetzt im Herbst und soll Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein.  

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Rückblick: „Erntedank bei Schachmanns“

Am 5. Oktober 2025 stand Königshain ganz im Zeichen von Carl Adolph Gottlob von Schachmann. Anlässlich seines 300. Geburtstages hat der Heimatverein Königshain gemeinsam mit zahlreichen Partnern ein besonderes Erntedankfest auf die Beine gestellt – ein Fest, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf eindrucksvolle Weise miteinander verbunden hat. Unter dem Titel „Schachmann’s Erntedank“ wurde das Schlossareal Königshain zum lebendigen Begegnungsort für Jung und Alt. Mit über 200 Gästen war die Veranstaltung nicht nur gut besucht, sondern wurde auch begeistert aufgenommen. Ob beim Basteln mit Naturmaterial, beim Probieren regionaler Köstlichkeiten oder beim Staunen über Virtual-Reality-Erlebnisse rund um die Königshainer Berge – für jede und jeden war etwas dabei. Ein besonderes Highlight war das Mobile Lernlab der Hochschule Zittau/Görlitz, das mit 3D-Druck und VR-Brillen einen modernen Kontrast zur historischen Kulisse bot. Kinder und Erwachsene konnten hier in Schachmanns Welt eintauchen. Ein weiterer Erfolgsgarant war die herausragende Zusammenarbeit mit ortsansässigen und benachbarten Partnern, die das Fest erst so lebendig und vielfältig gemacht haben: Der Singekreis Markersdorf sorgte für musikalische Stimmung, die Kita Königshain hat liebevoll gebastelt, die Hochsteinbaude und der örtliche Bäcker verwöhnten die Gäste mit saisonalen Spezialitäten. Diese regionale Verankerung hat das Fest zu einem echten Gemeinschaftserlebnis gemacht. Besonders stolz sind wir als Heimatverein auf die gelungene Zusammenarbeit mit den Studierenden der Hochschule Zittau/Görlitz, die im Rahmen eines Projektmoduls das Programm maßgeblich mitentwickelt haben. Ebenso danken wir allen ehrenamtlichen Helfern, unseren regionalen Partnern, der Kirchgemeinde, der Taskforce Strukturwandel und der Organisatorin Anja Seidel für ihr Engagement. Großen Dank auch an die Sächsische Kulturstiftung für die finanzielle Unterstützung.  Mit dem Erntedankfest ist es uns gelungen, das Leben und Wirken eines großen Lausitzer Vordenkers neu zu erzählen – mit modernen Mitteln und in einem Format, das Gemeinschaft fördert und Lust auf mehr macht. Wir freuen uns schon jetzt auf künftige Projekte – vielleicht sogar auf ein regelmäßiges Herbstfest bei „Schachmanns“. Bildnachweis: Tina Friebe, Jasmin Walther

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Crowdfunding für die Wagenremise startet!

So oder so ähnlich könnte sie aussehen: Unsere Alte Wagenremise! Denn die Königshainer packen es an! Aus der alten Wagenremise im Schlosshof entsteht ein lebendiger Treffpunkt für alle – ein Kulturort, der Kindern, Jugendlichen, Familien, Vereinen und Gästen neue Möglichkeiten eröffnet. Mit Eurer Unterstützung und 99 Funken, einer Aktion der Sparkassen  schenken wir diesem historischen Gebäude eine Zukunft. Jahrzehntelang stand sie leer und stört mit ihrem bröckelnden Putz das Bild des historischen Ensembles. Doch in ihr steckt enormes Potenzial: Wir wollen sie sanieren und zu einem Kultur- und Begegnungsort verwandeln, der weit über Königshain hinausstrahlt. Ob Konzerte, Ausstellungen, Lesungen oder Workshops – hier entstehen neue Räume für Begegnungen und Veranstaltungen, die unsere Region bereichern. Aber: Mit nur rund 1.200 Einwohnern kann unsere Gemeinde das Projekt nicht allein stemmen. Deshalb brauchen wir euch! Jeder Euro bringt uns dem Ziel näher, die Remise zu retten und ihr eine neue, lebendige Rolle im Schlossensemble zu geben. Eure Spenden wirken sofort: Mit der Finanzierung setzen wir die dringendsten Sanierungsarbeiten um – von der Fassade über Fenster bis hin zur Basisausstattung für Veranstaltungen. Aus einem Schandfleck wird ein nutzbares Gebäude, das schnell mit Leben gefüllt werden kann. Jeder Beitrag zeigt: Gemeinsam bewegen wir etwas – sichtbar, spürbar und nachhaltig. Eine Vision davon ist in der Bildgalerie zu sehen.  

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Erzähltheater am Steinberg

63 unternehmungslustige Kinder und Erwachsene waren am 03.08.25 unterwegs zum Riesengrab auf dem Königshainer Steinberg. Sie wurden begleitet von Anne Swoboda vom Theater Siebenschuh und dem Gitarristen Marc Winkler, welche kurzweilig und sehr virtuos die Reisegesellschaft über den einen oder den anderen Umweg mitnahmen. Von Königshein ging die Reise auf die Ostseeinsel Bornholm und mit dem Gitarrenstück “Salzwasser” zauberte Marc Winkler dieses förmlich auf die Haut, warmer Sand und Wellenrauschen waren da ganz nah. Anne Swoboda sorgte auch für die Reiseunterhaltung der Jüngsten, Papierschiffchen wurden gefalten und mit der Erzählung verwandelt, bis nur das Hemd des Kapitäns am Meeresboden zurückblieb. Den Schiffbruch haben alle überlebt, die Fahrt ging weiter. Verblüffende Rechenaufgaben wurden mit Kamelen im heißen Wüstensand gelöst. Der Jazzstandard “Caravan” verkürzte die Reisezeit durch diese unwirtliche Gegend. Abkühlung gab es bei einem Abstecher auf den Meeresgrund. Dabei war zu erfahren, warum das Meer so salzig ist. Leider wurde die letzte Etappe nicht geschafft. Aufgrund des Regenwetters konnte das Erzähltheater nicht wie geplant auf dem Steinberg stattfinden.So endete die Reise dort wo sie begann, in der Kulturscheune auf dem Schlossgelände. Für die Reisekostenunterstützung bedanken wir uns ganz herzlich bei simul+ kreativ. Für die vielfältige weitere Hilfe freuen wir uns die ENO an unserer Seite zu wissen. Bildnachweis: Joachim Mühle

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Ganz in Weiss – Dinner im Schloßpark

Stell dir vor: Ein strahlender Sommertag, die Sonne scheint warm vom Himmel, und im Königshainer Schlossgarten findet ein ganz besonderes Dinnerpicknick statt – ganz in Weiß! Rund 80 fröhliche Gäste haben sich versammelt, um einen Abend voller Genuss, Musik und Gemeinschaft zu erleben. Die Tische sind festlich gedeckt, mit einer zauberhaften, natürlich weißen Dekoration, einer Liveband, die sich nur zu diesem Anlass zusammengefunden hat und generationenübergreifend gemeinsam den Abend musikalisch vervollkommnet hat – wer hätte gedacht, dass so viel Spaß in Weiß steckt? Die Gespräche flogen nur so durch die Luft, es wurde viel gelacht, gespielt und sogar getanzt. So entstanden Erinnerungen, die noch lange nachklingen werden. Der Blick in den Schlossgarten, der herrlich erstrahlte, nachdem die Sonne untergegangen war, die Menschen, die je später der Abend wurde, näher zusammenrückten. All das sind Dinge, die dankbar machen, dass es in unserer Gemeinde möglich ist, solche Veranstaltungshöhepunkte erleben zu können. Veranstaltungen, die ohne die Hilfe Vieler nicht funktionieren; sei es die Versorgung von lokalka e.V. und dem Spritzhaus Niederreichenbach e.V. mit regionalen Köstlichkeiten, die finanzielle Unterstützung durch den Preiswettbewerb für Vereine der Östlichen Oberlausitz, die konzeptionelle Hilfe der ENO und unzähliger Hände, die einfach zu richtigen Zeit bereit sind zuzugreifen. Es war ein Abend voller Freude, Gemeinschaft und sommerlicher Leichtigkeit – der bewiesen hat, dass Weiß nicht nur für Hochzeiten, sondern für unvergessliche Momente im Schlossgarten perfekt geeignet ist.   Bildnachweis: Ramona Kula, Britta Karasinsky, Anemone Müller-Großmann

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*Leben, Liebe, Poesie*- ein bewegender Nachmittag

Der Nachmittag des 1. Juni 2025 wird uns besonders in Erinnerung bleiben – nicht trotz, sondern gerade wegen der witterungsbedingten Verlegung vom Steinberg in unseren wundervollen Gartensaal im Königshainer Schloß. Der lichtdurchflutete Raum mit Blick in den Schloßgarten bot eine stimmige Atmosphäre für das literarisch-musikalische Rilke-Programm, zu dem über 60 Gäste kamen. Nach der kurzen Einführung von Joachim Mühle, der die Brücke zwischen dem Schloßerbauer Schachmann und Schriftsteller Rilke schlug war der Saal erfüllt von gespannter Aufmerksamkeit und spürbarer Resonanz – ein Zeichen, dass Rainer Maria Rilke noch immer bewegt. Das Programm mit dem Titel „Offen sein und schreiben“ nahm diesen scheinbar schlichten Wunsch Rilkes ernst – und entfaltete daraus ein poetisch-musikalisches Mosaik. Offen sein: für das Leben, für das Widersprüchliche, für das, was sich nicht sofort sagen lässt. Schreiben: als Versuch, das Unfassbare zu fassen – das Innenleben, die Liebe, die Einsamkeit, das Göttliche und das ganz Irdische. Andreas Rüdiger und Julia Boegershausen gaben Rilkes Worten Stimme und Gewicht, ließen sie klingen und schweben. Die Begleitungen mit Beate Schander am Klavier und Richard Schönfelders Gitarrenspiel fügten sich nahtlos ein und gaben der Veranstaltung eine feine musikalische Ebene, die die Wirkung der Texte verstärkte. Diese Uraufführung war mehr als ein Kulturprogramm: eher eine Annäherung an ein „radikales Leben, das ganz Kunst sein will“ – wie Rilke es lebte und erlitt. Dass dieses Ereignis in solcher Qualität stattfinden konnte, verdanken wir nicht zuletzt dem großen Engagement zahlreicher Helferinnen und Helfer, der Förderung durch das Simulplus-Programm sowie dem Feuerwehrverein, der für eine herzliche und reibungslose gastronomische Begleitung sorgte. Ihnen allen gebührt ein großer Dank! So bleibt ein rundum gelungener Nachmittag in Erinnerung – ein Programm, das Rilkes Gedanken Raum gab und dabei sowohl nachdenkliche als auch amüsante Momente schuf. Bildnachweis: Tina Friebe

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Blitz&Donner hat schon manchen erschreckt und ist nicht immer glimpflich ausgegangen.

Am Sonnabend, dem 08. März 2025 kamen viele Interessierte und vor allem Kinder, die sich erkundigen wollten, was es mit Blitz&Donner so auf sich hat. Der Königshainer Heimatverein e. V. hatte im Rahmen des „Jubiljahres“ anlässlich des 300. Geburtstages von Carl Adolph Gottlob von Schachmann zur ersten Kinderwerkstatt mit Wow-Effekt eingeladen. Die freischaffende Wissenschaftlerin Frau Dr. Constanze Herrmann aus Görlitz berichtete in einem spannenden Vortrag über Gefahren und Schutzmöglichkeiten gegenüber diesen Phänomenen. Dabei ging sie auch auf die Forschungen des ehemaligen Gutsherrn Carl Adolph Gottlob von Schachmann ein, der ja bereits 1782 einen Blitzableiter installierte. Mehrfach schlugen damals Blitze auf dem Gutshof ein und richteten große Schäden an. So brannte z. B. das alte Wasserschloss bereits 1668 teilweise ab. Auch Schachmann selbst wusste von einem Wetterschlag zu berichten, der uns damit überliefert wurde. Frau Dr. Herrmann experimentierte gemeinsam mit den Kindern und ließ Blitze künstlich entstehen. Die Kinder waren fasziniert, wie durch Reibung Strom erzeugt und dann auch noch in Form von Blitzen durch Hindernisse wie z. B. Spielkarten hindurch oder drum herum geleitet werden kann. Über 30 Personen waren im Gartensaal dabei, als sie erläuterte, wie schon im 18. Jahrhundert mittels eines selbstgebauten Drachens die Existenz von Elektrizität zwischen den Wolken festgestellt worden ist. Letztlich demonstrierte sie am praktischen Beispiel des Schlosses, auf dessen Dachfirsten einige Blitzableiter angebracht sind, wie man sich vor Blitzschlägen schützen kann. Ein spannender Vormittag mit Frau Dr. Herrmann hat dazu beigetragen, allen Besuchern, ob klein oder groß, Interessantes und Nützliches zu vermitteln. Dafür bedanken wir uns beim Schlesisch Oberlausitzer Museumsverbund für die Nutzung des Gartensaals auf Schloss Königshain, bei Frau Dr. Herrmann für Ihr Engagement und bei allen Besuchern für Ihre Teilnahme an der Veranstaltung. Bildnachweis: Steffen Herrmann

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Ein gelungener Auftakt im Schachmann JubilJahr

Am 1.Februar lud der Heimatverein die Bürger von Königshain zu einer Exkursion nach Herrnhut, dem Sterbeort von Carl Adolph Gottlob von Schachmann, ein. Konrad Fischer, Leiter der Stadtmuseums Herrnhut, begrüßte ca. 20 Königshainer undInteressierte aus dem Umland vor dem Stadtmuseum und erzählte kurzweilig über die 300 jährige Stadtgeschichte mit Gründer Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf bis hin zur heutigen Situation von Herrnhut. Anschließend führte er uns über den Gottesacker, erläuterte Entstehung, Aufbau,Nutzung und Pflege des Begräbnisplatzes der Herrnhuter Brüdergemeine, der bis heute genutzt wird. Wir besuchten das Grab von Schachmann, wie alle Gräber dort, eine liegende schmucklose Sandsteintafel mit Flechten und Moos überzogen.Nach der Führung durch das Heimatmuseum besuchten wir noch den Betsaal der Brüdergemeine. Der bis 2022 renovierte und rekonstruierte Kirchensaal bildet das Herzstück der Herrnhuter Gemeinde und besticht durch seine schlichte Schönheit, komplett in weiß gehalten, symbolisch für Reinheit, Freude und Erlösung.Der Nachmittag endete in der gemütlichen Förster ́s Kaffeestube mit Kaffee ,hausgemachten Kuchen und netten Gesprächen in voller Vorfreude auf weitere Veranstaltungen im Schachmann JubilJahr.   Bildnachweis: Andreas Hartmannoben: Scherenschnitt von Schachmann und seiner Ehefrau, zu sehen im Heimatmuseum HerrnhutMitte: Auf dem Gottesackerunten: Betsaal der Herrnhuter Brüdergemeine

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Königshainer Steinmännchen Könrath ist zurück!

Königshainer Steinmännchen Könrath ist zurück! In lange vergangenen Zeiten gab es in den Königshainer Bergen wunderliche Gestalten, Steinmännchen, die höchst selten zu sehen waren und in der Johannisnacht auf der Platte des Totensteins zusammenkamen und paarweise gereiht feierlich bis zum grauenden Morgen tanzten. Kein Mensch durfte ihnen dabei ohne schlimme Konsequenzen zusehen. Das laute Tun der Menschen hat sie wohl verjagt, denn es wurde jahrhundertelang kein einziges Steinmännchen mehr gesehen, so dass sie mehr und mehr in Vergessenheit gerieten und Begegnungen mit ihnen in die Sagenwelt verwiesen wurden. Seit ein paar Tagen ist das aber anders:   Nachdem der Baulärm des Königshainer Tunnels schon lange nicht mehr durch die Felsen schallt, sind sie nach und nach zurückgekommen. Die steinalten Steinmännchen sind scheu, aber neugierig, und belauschen zu gerne heimlich und versteckt die Gespräche der Menschen. So hörte einer von ihnen, wie eine kleine Gruppe Menschen über die Orte in und um Königshain sprach, die man gesehen haben sollte, weil sie so schön und interessant sind. Sie sprachen aber nur von einigen wenigen. Er fragte sich, warum diese Menschen sich nicht besser auskannten. Es gab doch noch viel mehr zu sehen und zu erleben! Wie erstaunt war die Gruppe, als zwischen Steinen und Moos plötzlich ein kleines steinernes Männchen saß und sie ansprach. Er stellte sich als Könrath vor. Immer begeisterter hörten sie ihm zu, als er ihnen von versteckten tiefen Gewässern, zauberhaft geformten Felsen und wunderschönen Gärten erzählte. Und natürlich – er wollte ihnen gerne alles zeigen! Stay tuned  Freut Euch auf die Geschichten mit dem Königshainer Steinmännchen Könrath rundum Königshain und aus den Königshainer Bergen. Folgt ihm gern im Heimatverein Blog oder auf instagram.com/koenigshainer.heimatverein/  

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Erfolgreiche Teilnahme am Simulplus-Wettbewerb 2024

Mit großer Freude gibt der Königshainer Heimatverein bekannt, dass er zu den Preisträgern des Simulplus-Wettbewerbs 2024 in der Kategorie „Projekt“ zählt. Für die Einreichung „Landschaft – Kunst und Natur erleben“ erhält der Verein ein Preisgeld von 5000 Euro. Das Projekt lädt Menschen verschiedenster Generationen und Lebenswirklichkeiten ein, die Schönheit der Natur, Architektur und Kunst am Steinberg in den Königshainer Bergen zu erleben. Geplant sind unter anderem Hausmusikkonzerte in freier Natur, gemeinsames Singen, inspirierende Vorträge literarischer Texte und faszinierende Licht-Klangexperimente mit innovativen Künstlern. Diese Aktivitäten sollen viele Menschen zur aktiven Teilnahme ermuntern. Zudem sind gemeinschaftliche Picknicks und Arbeitseinsätze wie Pflanzaktionen und die Wiederherstellung historischer Sichtachsen vorgesehen. Ein besonderes Highlight ist die geplante Rekonstruktion des historischen Schachmann-Pavillons, anlässlich des 300. Geburtstags des bedeutenden Sozialreformers. Mit „Landschaft – Kunst und Natur erleben“ möchte der Königshainer Heimatverein das Gemeinschaftsgefühl stärken und den Stolz auf das gemeinsam Erreichte fördern.

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SIMUL+

Die Gemeinde hat sich 2024 mit 2 Anträgen am Mitmachwettbewerb für lebendige Regionen Sachsens simul+ beteiligt. Mit der Idee eine „Werte-Wissen-Werkstatt“ wollte die Gemeinde die Sanierung der Remise initiieren können. Das ist leider nicht gelungen und andere Wege müssen gefunden werden. Für die Idee, mit Beteiligung von Freiwilligen den Steinberg im Schachmannjahr 2025 wieder zu einem attraktiven Ausflugsziel zu machen wurde eine Teil des beantragten Geldes bewilligt. Wir freuen uns über 5.000,- € und versuchen, das restliche Geld noch zu beschaffen.

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Königshain – Best Practice

Das Königshainer Bürgerbeteiligungsprojekt wurde von den Verantwortlichen des Demografieportals des Bundes als vorbildlich eingeschätzt. Herangehensweise und Ergebnisse sollen nun auch anderen Gemeinden Mut machen, indem sie bundesweit vorgestellt werden. Das Portal wird durch das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung im Auftrag des Bundesministeriums des Innern und für Heimat redaktionell betreut. https://www.demografie-portal.de/DE/Gute-Praxis/Projekte/altes-schloss-neue-ortsmitte-fuer-jung-und-alt.html

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