Bürgerbeteiligung

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Der Steinberg braucht helfende Hände!

Am Samstag, den 28. Februar 2026, von 10:00 bis 14:00 Uhr laden wir Sie herzlich zu unserem nächsten Arbeitseinsatz am Steinberg in Königshain ein! Der Steinberg ist ein historisch und landschaftlich wertvoller Ort: Hier steht bis heute ein klassizistisches Belvedere, von denen aus man weite Blicke über die Königshainer Berge und das Schlossareal genießen konnte. Dieser Ort der Ruhe und Aussicht ist heute zum Teil zugewachsen und wartet darauf, wieder freigelegt und erlebbar gemacht zu werden. Nach dem erfolgreichen Einsatz im vergangenen Jahr, bei dem schon erste Wege wieder offen und Sichtachsen freigelegt wurden, geht es nun in die nächste Runde. Gemeinsam wollen wir Sträucher zurückschneiden, Wege beräumen und die charaktervollen Orte rund um den Steinberg wieder sichtbar machen – für alle, die Landschaft und Geschichte schätzen. Was erwartet Sie? 🔹 Ein aktiver Vormittag an der frischen Luft 🔹 Gemeinsames Arbeiten in lockerer, freundlicher Runde 🔹 Gute Gespräche und Gemeinschaftsgefühl 🔹 Kleine Stärkung zwischendurch Wichtig: Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, Arbeitshandschuhe und, wenn möglich, Garten- oder Astscheren bzw. Harken. Jede helfende Hand zählt – ob groß oder klein! Bringen Sie gerne Ihre Familie, Nachbarn oder Freunde mit. Wir freuen uns sehr auf Ihre Mithilfe! Veranstalter: Königshainer Heimatverein e.V. mit Unterstützung von SIMUL+ und der ENO.

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Starker Einsatz-klarer Blick

Wiederbelebung eines versteckten Wanderzieles in einer künstlerisch komponierten Landschaft. Am vergangenen Samstag haben wir gemeinsam einen bedeutenden Schritt unternommen: Unser Arbeitseinsatz am Steinberg war ein voller Erfolg – und das verdanken wir den fleißigen Händen, groß und klein. Mit Motorsäge, Ast- und Gartenschere sowie der fachlichen Begleitung durch die Landschaftsarchitektin Brigitta Wend wurden überwucherte Sträucher zurückgeschnitten, Holz auf den Waldrand gezogen und die Wege vom Laub und Gestrüpp befreit. Es wurde gesägt, gerecht, geräumt und geordnet. So konnten wir beginnen, wichtige Blickbeziehungen wiederherzustellen und den Charakter dieses besonderen Ortes neu erlebbar zu machen – ganz gemäß der ursprünglichen Idee dieses Platzes, der einst auf seine kunstvolle Gestaltung und Weitblicke angelegt war. Zwischendurch stärkten wir uns mit einem deftigen Pausensnack – genau das tat gut und gab neue Energie für den nächsten Abschnitt.   Dank des starken Einsatzes steht jetzt der erste Teil am Steinberg wieder klar im Blick: Wege sind wieder deutlich erkenn- und begehbar, Sichtachsen offener und die Atmosphäre deutlich gelassener und einladender. Dieser Fortschritt ist mehr als nur ein kleiner Einsatz – er zeigt, was möglich ist, wenn Menschen vor Ort gemeinsam anpacken. Der Ort bekommt so seine Würde zurück und lädt wieder ein zum Verweilen, Bestaunen und Genießen. Wir freuen uns schon jetzt auf gemeinsame nächste Schritte: Wenn wir wieder anpacken, heißt es erneut: an die Geräte, raus in die Natur – und mit vereinten Kräften etwas bewegen. Wer Lust hast, beim nächsten Mal, wahrscheinlich am 28.Februar 2026, mit dabei zu sein – gibt Bescheid! Gemeinsam macht das einfach mehr Freude. Verantwortlich: Königshainer Heimatverein e.V. mit Unterstützung von SIMUL+ und mit Hilfe der ENO.  

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Ein verborgenes Kleinod erwacht! – Helfende Hände gesucht

Wiederbelebung eines versteckten Wanderzieles in einer künstlerisch komponierten Landschaft. Die Pavillons auf dem Steinberg von Königshain warten auf ihre Freistellung. Einige kennen sie, viele aber auch nicht – die Reste eines 1752 errichteten Pavillons und das 1798 gebaute Belvedere auf dem Steinberg in Königshain.Beide waren kunstvoll gestaltete Wanderziele und erlaubten weite Blicke in dieKönigshainer Berge und die Schlossanlage Königshain.Die ehemaligen Sichtachsen sind wieder zugewachsen und sollen nun mit einem Arbeitseinsatz wieder freigestellt werden.Das Holz des im Vorfeld beseitigten Aufwuchses soll an den Waldrand gezogen und störende Sträucher zurückgeschnitten werden. Helfende Hände sind gesucht! Kommen Sie am 08.11.2025 hoch auf den Steinberg. Dort wird zwischen 10:00 und 14:00 Uhr gearbeitet.Zu Beginn erwartet Sie eine kurze Einführung zur Entstehung der beiden Kleinarchitekturen. Am Ende klingt der Einsatz mit einer kleinen Grillrunde aus. Bitte denken Sie an festes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe. Auch Garten- und Astscheren oder Harken werden benötigt. Verantwortlich: Königshainer Heimatverein e.V. mit Unterstützung von SIMUL+ und mit Hilfe der ENO.

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Crowdfunding für die Wagenremise erfolgreich!

Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer! 💛 Unsere Crowdfunding-Aktion für die Ehemalige Wagenremise – unser Königshainer „Wohnzimmer“ – war ein voller Erfolg!Dank eurer großzügigen Spenden, eures Engagements und eurer Begeisterung können wir einen neuen Treffpunkt gestalten und ein altes Gebäude erhalten. Ob für Familienfeiern, kulturelle Veranstaltungen, Workshops oder Vereinsabende – die Wagenremise wird ein lebendiger Ort der Begegnung für alle Generationen. Wir sind überwältigt von so viel Zuspruch und Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft.Ein riesiges Dankeschön an alle, die mitgemacht, geteilt und unterstützt haben – ihr habt gezeigt, was wir gemeinsam schaffen können! Der Bau beginnt jetzt im Herbst und soll Mitte nächsten Jahres abgeschlossen sein.  

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Crowdfunding für die Wagenremise startet!

So oder so ähnlich könnte sie aussehen: Unsere Alte Wagenremise! Denn die Königshainer packen es an! Aus der alten Wagenremise im Schlosshof entsteht ein lebendiger Treffpunkt für alle – ein Kulturort, der Kindern, Jugendlichen, Familien, Vereinen und Gästen neue Möglichkeiten eröffnet. Mit Eurer Unterstützung und 99 Funken, einer Aktion der Sparkassen  schenken wir diesem historischen Gebäude eine Zukunft. Jahrzehntelang stand sie leer und stört mit ihrem bröckelnden Putz das Bild des historischen Ensembles. Doch in ihr steckt enormes Potenzial: Wir wollen sie sanieren und zu einem Kultur- und Begegnungsort verwandeln, der weit über Königshain hinausstrahlt. Ob Konzerte, Ausstellungen, Lesungen oder Workshops – hier entstehen neue Räume für Begegnungen und Veranstaltungen, die unsere Region bereichern. Aber: Mit nur rund 1.200 Einwohnern kann unsere Gemeinde das Projekt nicht allein stemmen. Deshalb brauchen wir euch! Jeder Euro bringt uns dem Ziel näher, die Remise zu retten und ihr eine neue, lebendige Rolle im Schlossensemble zu geben. Eure Spenden wirken sofort: Mit der Finanzierung setzen wir die dringendsten Sanierungsarbeiten um – von der Fassade über Fenster bis hin zur Basisausstattung für Veranstaltungen. Aus einem Schandfleck wird ein nutzbares Gebäude, das schnell mit Leben gefüllt werden kann. Jeder Beitrag zeigt: Gemeinsam bewegen wir etwas – sichtbar, spürbar und nachhaltig. Eine Vision davon ist in der Bildgalerie zu sehen.  

Bürgerbeteiligung, Schachmann-2025, Veranstaltung

Eröffnung Schachmann-Schach

Schachmann-Schachspiel eröffnet14. Juni 2025 | Pavillon im Schlosspark Königshain Der Königshainer Schlosspark ist um eine neue Attraktion reicher: Am 14. Juni 2025 eröffneten wir feierlich das Schachmann-Schachspiel – ein Freiluft-Schachfeld, das spielerisch an die Geschichte des Ortes erinnert. Namensgeber ist Carl Adolf Gottlob von Schachmann (1725-1789), ein visionärer Naturwissenschaftler, Kunstbegeisterter und Sozialreformer, der sich im 19. Jahrhundert mit dem Umbau des Königshainer Schlosses und der Gestaltung des umliegenden Parks ein bleibendes Denkmal setzte. Schachmann war ein Mann von Bildung, Vernunft und Geist – Werte, die auch das königliche Spiel des Schachs verkörpert. Ein Blick auf sein Wappen verrät: Schon dort ist ein Schachfeld abgebildet – ein symbolträchtiges Motiv, das wir nun aufgreifen und in seinem Park erlebbar machen. Das Schachspiel steht nicht nur für Strategie und Denken, sondern auch für Gemeinschaft, Wettbewerb und kulturelle Begegnung. Mit dem neuen Schachfeld möchten wir einen Ort schaffen, an dem sich Vergangenheit und Gegenwart begegnen, an dem Menschen zusammenkommen – zum Spielen, Nachdenken oder einfach zum Verweilen. Gemeinsam haben wir dieses Vorhaben verwirklicht: Der Königshainer Heimatverein e.V. hat sich um die Anschaffung der Figuren gekümmert und der Malermeister Bräuer brachte das Schachfeld auf. Dank der Jugendfeuerwehr Königshain konnte der Pavillon neu gestrichen werden. Wir freuen auf eine lebendige Nutzung dieses neuen Angebots im Herzen des Schlossparks!

Bürgerbeteiligung, Schachmann-2025, Veröffentlichung

Blitz&Donner hat schon manchen erschreckt und ist nicht immer glimpflich ausgegangen.

Am Sonnabend, dem 08. März 2025 kamen viele Interessierte und vor allem Kinder, die sich erkundigen wollten, was es mit Blitz&Donner so auf sich hat. Der Königshainer Heimatverein e. V. hatte im Rahmen des „Jubiljahres“ anlässlich des 300. Geburtstages von Carl Adolph Gottlob von Schachmann zur ersten Kinderwerkstatt mit Wow-Effekt eingeladen. Die freischaffende Wissenschaftlerin Frau Dr. Constanze Herrmann aus Görlitz berichtete in einem spannenden Vortrag über Gefahren und Schutzmöglichkeiten gegenüber diesen Phänomenen. Dabei ging sie auch auf die Forschungen des ehemaligen Gutsherrn Carl Adolph Gottlob von Schachmann ein, der ja bereits 1782 einen Blitzableiter installierte. Mehrfach schlugen damals Blitze auf dem Gutshof ein und richteten große Schäden an. So brannte z. B. das alte Wasserschloss bereits 1668 teilweise ab. Auch Schachmann selbst wusste von einem Wetterschlag zu berichten, der uns damit überliefert wurde. Frau Dr. Herrmann experimentierte gemeinsam mit den Kindern und ließ Blitze künstlich entstehen. Die Kinder waren fasziniert, wie durch Reibung Strom erzeugt und dann auch noch in Form von Blitzen durch Hindernisse wie z. B. Spielkarten hindurch oder drum herum geleitet werden kann. Über 30 Personen waren im Gartensaal dabei, als sie erläuterte, wie schon im 18. Jahrhundert mittels eines selbstgebauten Drachens die Existenz von Elektrizität zwischen den Wolken festgestellt worden ist. Letztlich demonstrierte sie am praktischen Beispiel des Schlosses, auf dessen Dachfirsten einige Blitzableiter angebracht sind, wie man sich vor Blitzschlägen schützen kann. Ein spannender Vormittag mit Frau Dr. Herrmann hat dazu beigetragen, allen Besuchern, ob klein oder groß, Interessantes und Nützliches zu vermitteln. Dafür bedanken wir uns beim Schlesisch Oberlausitzer Museumsverbund für die Nutzung des Gartensaals auf Schloss Königshain, bei Frau Dr. Herrmann für Ihr Engagement und bei allen Besuchern für Ihre Teilnahme an der Veranstaltung. Bildnachweis: Steffen Herrmann

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Ein gelungener Auftakt im Schachmann JubilJahr

Am 1.Februar lud der Heimatverein die Bürger von Königshain zu einer Exkursion nach Herrnhut, dem Sterbeort von Carl Adolph Gottlob von Schachmann, ein. Konrad Fischer, Leiter der Stadtmuseums Herrnhut, begrüßte ca. 20 Königshainer undInteressierte aus dem Umland vor dem Stadtmuseum und erzählte kurzweilig über die 300 jährige Stadtgeschichte mit Gründer Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf bis hin zur heutigen Situation von Herrnhut. Anschließend führte er uns über den Gottesacker, erläuterte Entstehung, Aufbau,Nutzung und Pflege des Begräbnisplatzes der Herrnhuter Brüdergemeine, der bis heute genutzt wird. Wir besuchten das Grab von Schachmann, wie alle Gräber dort, eine liegende schmucklose Sandsteintafel mit Flechten und Moos überzogen.Nach der Führung durch das Heimatmuseum besuchten wir noch den Betsaal der Brüdergemeine. Der bis 2022 renovierte und rekonstruierte Kirchensaal bildet das Herzstück der Herrnhuter Gemeinde und besticht durch seine schlichte Schönheit, komplett in weiß gehalten, symbolisch für Reinheit, Freude und Erlösung.Der Nachmittag endete in der gemütlichen Förster ́s Kaffeestube mit Kaffee ,hausgemachten Kuchen und netten Gesprächen in voller Vorfreude auf weitere Veranstaltungen im Schachmann JubilJahr.   Bildnachweis: Andreas Hartmannoben: Scherenschnitt von Schachmann und seiner Ehefrau, zu sehen im Heimatmuseum HerrnhutMitte: Auf dem Gottesackerunten: Betsaal der Herrnhuter Brüdergemeine

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Schachmann-JubilJahr 2025 beginnt

Auftaktveranstaltung zum Schachmann-JubilJahr 2025 Der Geburtstag des Königshainer Rittergutbesitzers Carl Adolph Gottlob von Schachmann jährt sich 2025 zum 300. Mal. Schachmann wurde am 28. November 1725 in Hermsdorf bei Görlitz geboren und verstarb am 28. Januar 1789 in Herrnhut. Carl Adolph Gottlob von Schachmann war eine bedeutende Persönlichkeit, nicht nur für Königshain, sondern für die gesamte Oberlausitz. Als Mitglied der Herrnhuter Brüdergemeine verbrachte er seine letzten Lebensjahre in einer Wohnung im Haus des heutigen Herrnhuter Stadtmuseums. Er wurde auf dem Gottesacker der Brüdergemeine Herrnhut beigesetzt. Verschiedene Veranstaltungen prägen das Schachmann-Jubiläumsjahr. Zum Auftakt eines ereignisreichen Jahres begeben wir uns auf eine Exkursion nach Herrnhut. Konrad Fischer, Leiter des Stadtmuseums Herrnhut, wird uns über den Gottesacker führen. Wir besuchen mit ihm außerdem das Stadtmuseum und den Betsaal. Im Anschluss daran, wird das Programm des Schachmann-Jubiläumsjahrs im Café „Nostalgia privatim“ vorgestellt. Dort besteht auch die ganz individuelle Möglichkeit zum Genuss von Kaffee und Kuchen. Wer also mehr über Carl Adolph Gottlob von Schachmann, seine Wirkung auf das Leben in Königshain und darüber hinaus erfahren möchte, ist recht herzlich eingeladen, an der Veranstaltung am 01.02.2024 teilzunehmen. Wir treffen uns um 13:00 Uhr am Stadtmuseum Herrnhut. Die Veranstaltung ist öffentlich in Trägerschaft des Königshainer Heimatvereins e. V.  Für die Teilnahme an dieser Auftaktveranstaltung ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Bitte melden Sie sich bitte spätestens bis 24. Januar 2025 bei der Gemeinde Königshain an. E-Mail:         Telefon: 035826 / 60289        

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Kreativwettbewerb für Kinder und Jugendliche  – Mein Lieblingsplatz in meinem Ort

Werdet kreativ und zeigt euren Lieblingsort in Königshain, Ebersbach, Kunnersdorf oder auch aus den anderen umliegenden Orten des Landkreises Görlitz. Schloss Königshain freut sich auf eure Werke.  Der Bürgertisch Königshain und der Königshainer Heimatverein laden zum Kreativwettbewerb für Kinder und Jugendliche ein. Gestaltet ein Bild, eine Skulptur oder auch gern ein kleines Video, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Die kleinen Künstler können ihre Werke bis zum 15. Oktober 2024 im Schloss Königshain abgeben. Die Kunstwerke werden in einer Ausstellung bis zum 3.Advent gezeigt und der Gewinner wird am 20. Oktober 2024 prämiert.  Bei Interesse und Abgabe der Kunstwerke melden Euch gern bei Romy Pietsch:  oder 01704077981. Wir freuen uns auf euch!   

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